Wir schreiben Geschichte

Das berühmte Brauhaus Früh am Dom ist seit 1904 das Herz der Früh Gastronomie. Seit 1904 treffen sich hier jung und alt, Einheimische und Touristen, Geschäftsleute und Handwerker, Familien und Freunde, um gemeinsam ein kühles Kölsch und die rheinische Küche zu genießen. In den letzten hundert Jahren ist der Standort am Dom kontinuierlich erweitert und ausgebaut worden. Heute sind hier mehrere Filialen unter einem Dach zu finden: das traditionelle Brauhaus, der Brauhauskeller in den ehemaligen Räumen der Brauerei, das moderne HOF 18 Restaurant auf der ersten Etage, das Eden Hotel Früh am Dom mit inzwischen 78 Zimmern, 4 Tagungsräumen und die neue Event Location „Früh Lounge“, sowie das hauseigene Catering „cölncuisine“. Noch heute schlägt hier das Herz der facettenreichen und vielfältigen Früh Gastronomie.

  • 1904

    Im Gebäude des ehemaligen „Central Theaters“ bzw. der Gaststätte Schützenliesel, Am Hof 12, errichtete Peter Josef Früh sein neues obergäriges Brauhaus – und setzte damit den ersten Meilenstein der heutigen Cölner Hofbräu P. Josef Früh KG.

  • 1939

    Im Zweiten Weltkrieg wurde Köln nahezu völlig zerstört, 90 % der Innenstadt lag in Schutt und Asche. Und auch das Brauhaus Früh wurde nicht verschont. Durch Bombenangriffe schon mehrfach beschädigt, brannte das Haupthaus im Februar 1944 völlig aus.

  • 1976

    Seit den 70er Jahren beliefert FRÜH mit seinem Catering-Service die Gäste zu Hause oder in ihrer Lieblings-Location, seit 2009 unter dem Namen „cölncuisine by früh“ bekannt.

  • 1989

    1989 wurde das Haus um den Teil „Hof 14“, dem ehemaligen „Weinhaus Zur Glocke“, erweitert. Dort befinden sich heute die Glockenstube und der Glockenstuhl, beliebte Teilbereiche des Brauhauses.

  • 1996

    Das Brauhaus Früh am Dom wird um einen weiteren Gebäudeteil erweitert: Der Wappensaal wird um 245 Sitzplätze in den Räumlichkeiten der ehemaligen Fassabfüllung vergrößert.

  • 1998

    Kölns erster Brauhauskeller wird im Untergeschoss des Brauhaus Früh am Dom eröffnet. Nach dem Neubau der Brauerei am nördlichen Stadtrand konnten die mittelalterlichen Gewölbekeller, die zuvor als Gär- und Lagerräume der Brauerei genutzt wurden, freigelegt und zusätzlich für die Gastronomie genutzt werden. Im gleichen Jahr wurden die Hofbräustuben auf der ersten Etage eröffnet, in den ehemaligen Wohnräumen von Peter Josef Früh und seiner Familie.

  • 2003

    2003 wurde die „Feinkosttheke“ neben dem Brauhaus eröffnet, wo FRÜH’s hausgemachte Spezialitäten, Gewürze, Senf und Soßen zum Mitnehmen gekauft werden konnten. Heute steht unsere beste Feinkost noch immer auf dem Bock: unser frisch gezapftes FRÜH Kölsch.

  • 2005

    2005 eröffnete nach umfangreichen Sanierungsarbeiten das Eden Hotel Früh am Dom mit dem modernen HOF 18 Restaurant neben dem traditionellen Brauhaus. Das 3***plus-Hotel bereichert das gastronomische Angebot der FRÜH Gastronomie am Standort am Dom.

  • 2011

    2011 wird das moderne HOF 18 Restaurant auf der ersten Etage in den ehemaligen Hofbräustuben und Wohnräumen der Familie Früh eröffnet.

  • 2012

    Die „Früh Lounge“ wird eröffnet – eine Event Location für bis zu 150 Gäste über den Dächern von Köln mit direktem Blick auf den Dom. Das Eden Hotel Früh am Dom wird um ein weiteres Gebäude erweitert und verfügt nun über 77 modern eingerichtete Zimmer und eine Junior Suite, teilweise mit direktem Blick auf den Dom.