16.11.2018 | Brauhaus Früh am Dom

Auf ein Kölsch mit...

Diesmal habe ich mir mal den Jens (32) geschnappt, der sein Reich drei Etagen tief unter dem FRÜH am Dom hat.Hallo Jens, erzähl mir von Deiner Arbeit bei FRÜH.

Jens: Seit Anfang 2015 bin ich als Lagerverwalter angestellt. Ich bin für die Annahme, Kontrolle und Weiterverteilung der Ware in die verschiedenen Filialen verantwortlich. Egal ob Lebensmittel oder Hygieneartikel, ob fässerweise FRÜH Kölsch oder Paletten an Mineralwasser, alles geht durch meine Hände. Seitdem ich hier bin, konnte ich ein großes Umdenken im Hause miterleben. Früher hat jede Außenfiliale ihre Ware selbstständig beim Händler bestellt, was zu vielen Problemen führte da die Bestellung meist mit einer Mindestabnahme verbunden war. Heute bestellen wir alles außer FRÜH Kölsch und sonstige Getränke zentral für das FRÜH am Dom. Von dort wird die Ware täglich und nach Bedarf an die Außenfilialen weiterverteilt.

Ich habe gehört, Du bist in Deiner Freizeit als DJ sehr gefragt?

Jens: Richtig, seit 14 Jahren gehe ich meinem Hobby als DJ nach wo ich unter dem Namen „DJ Kochlöffel“ auftrete. Mit dabei ist immer mein Cousin „DJ Schneebesen“. An den Wochenenden sind wir oft ausgebucht, vor allem in der Karnevalssession. Oft treten wir bei Hochzeiten, Geburtstagen, Jubiläen jeglicher Art auf und natürlich zu karnevalistischen Veranstaltungen. Selber bin ich auch im Vorstand der „KAJUJA“ wo ich für die Künstlerbetreuung zuständig bin. Wie Du weißt, hatten wir bereits zwei tolle Auftritte zu Karneval hier im FRÜH am Dom. Am 11.11. machen wir wieder eine große Karnevalsparty im Brauhauskeller, unter dem Motto „Jeck im Früh Keller“. Ich werde auch diesmal für gute Stimmung sorgen und so viel darf ich verraten: Es werden wieder namhafte Kölsche Bands dabei sein. Zu Weiberfastnacht, Karnevalsfreitag und -samstag geht es weiter mit unseren Kellerpartys.

Es war wieder sehr interessant zu erfahren, was im Hintergrund alles passiert. Es sind viele Arbeitsschritte die nur durch ein enges Zusammenarbeiten aller Abteilungen optimiert werden können und von denen der Gast nichts mitbekommt. Der einzige Wermutstropfen an dem Interview war, dass es im Lager im FRÜH am Dom bei einer Flasche „FRÜH Sport“ stattgefunden hat – und nicht wie vereinbart bei einem frisch gezapften Kölsch im „Jan von Werth“.

Das nächste Interview werde ich wohl besser planen müssen…

Das Interview führte M. Tischler

 

 

 

 

Alle News und Events